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Nachrichten - Aktuelle Nachrichten von WELT
  • Kündigungsfristen werdenhäufig verschlafen, Vertragslaufzeiten verlängern sich deshalb oft automatisch. Justizministerin Katy Hoffmeister fordert nun eine Fristen-Hinweispflicht für Unternehmen.
  • Für Haushalte mit geringem Einkommen ist es gegenwärtig nahezu unmöglich, sich den Traum vom Wohneigentum zu erfüllen. Jetzt allerdings ergreifen viele eine Option, die fast vergessen schien. Was Sie dazu wissen müssen.
  • Der EZB-Chef gerät angesichts der guten Wirtschaftslage in Europa ins Schwärmen. Die Zeit wäre reif für die Zinswende. Doch Draghi wagt sie nicht – zum Leidwesen der Sparer und des Finanzministers.
  • Die EZB lässt den Leitzins wie erwartet unverändert, hebt aber die Risikoanpassung leicht an. „Der Weg aus der ultra expansiven Geldpolitik ist dennoch ein weiter“, meint BayernLB-Volkswirt Stephan Kipar.
  • Die Leute nahmen lange Wartezeiten in Kauf, um in der Bundeshauptstadt Berlin die rote Münze "Tropische Zone" zu ergattern. Die Nachfolger in Orange, Grün und Türkis sind bereits geplant.
  • Das Warten hat ein Ende: Seit heute gibt es erstmals eine Münze mit rotem Kunststoffring. Sammler stehen dafür Schlange – und die Nachfolger in Orange, Grün und Türkis sind bereits geplant.
  • Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich verbessert - laut der Marktforschungsgesellschaft GfK auf den besten Wert seit Oktober 2001. Konsumforscher Rolf Bürkl erklärt, warum.
  • Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen können mit höheren Einnahmen als erwartet rechnen. Die Bundesagentur für Arbeit hatte rund 400.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte übersehen.
  • Während sich die türkische Regierung vom Westen entfernt, tun viele Landsleute das Gegenteil. Sie tauschen Lira in Devisen. Geht das so weiter, könnten sie Erdogan in Schwierigkeiten bringen.
  • Die deutsche Wirtschaft boomt weiter, das Wachstum 2017 soll 1,5 Prozent betragen, was vor allem an der Konsumlaune der Verbraucher liegt. Die Europäische Zentralbank lässt ihnen keine andere Wahl.
  • Wer in Deutschland nur etwas mehr als der Durchschnitt verdient, muss bereits den höchsten Steuersatz bezahlen. Selbst Gewerkschaften halten das für ungerecht – und fordern eine Reform.
  • Schweizer Politiker wollen den Immobilienmarkt gegen Investoren schützen. Viele Bürger machen sie für die hohen Preise verantwortlich. Betroffen wären auch deutsche Besitzer von Urlaubsdomizilen.
  • Daimlers Autos verkaufen sich blendend - insbesondere in China aber auch in Europa. Die Sorgen um den Diesel ist Daimler damit aber noch nicht ganz los. Börsenexperte Dirk Müller gibt einen Ausblick.
  • Vom Verkauf des Kerngeschäfts von Yahoo profitiert die Managerin persönlich. Sie erhält Aktienbeteiligungen und Optionen in Höhe von rund 186 Millionen Dollar. Das übersteigt ihre Abfindung um Größenordnungen.
  • Das Ergebnis der Vorwahlen in Frankreich war ein Befreiungsschlag für die Finanzmärkte. "Die Aufwärtsbewegung kann mittelfristig durchaus weiterlaufen", sagt Chef-Marktanalyst Jochen Stanzl.
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